Schöllkrautsalbe
Dieses
Mohngewächs findet man fast übrall, wo man Menschen findet. Es
wuchert in Mauerspalten, an Wegrändern, Schuttplätzen, einfach überall.
Nicht jeder weiß ob der heilenden Kräfte dieses giftigen Krautes.
Zum Verspeisen ist das Schöllkraut nicht wirklich gut geeignet, da
der Verzehr zu Reizungen des Magen-Darm-Traktes führen. Das merkt
man dann an Brennen, Schmerzen, Erbrechen und/oder blutigen Durchfällen.
Bei schweren Vergiftungen kann es auch schon Mal zum Tode im Kollaps kommen,
aber wer ißt schon Schöllkraut?
Viel geschickter ist es doch, wenn man es wie die Erika macht. Die macht
uns nämlich daraus Schöllkrautsalbe. Und wofür die gut ist?
Naja, die 10 Alkaoide im Schöllkraut haben richtig angewendet eine
sehr gute Wirkung bei Hautkrankheiten. So kam dieses Kraut auch mit den
Siedlern nach Nordamerika!
Außerdem kann man aus dem Schöllkraut
auch Tees herstellen, die den Gallefluß fördern, die Leber anregen
und eine entkrampfende Wirkung haben.
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